Für ein Kassel für alle, aber ohne Rassismus: Am Montag den 23. Februar um 18 Uhr auf die Straße gegen KAGIDA

Im Kreis der Organisatoren von KAGIDA tummeln sich von Beginn an aktive Neonazis aus Kassel und Umgebung. KAGIDA wird von Rassist/-innen organisiert. Die Positionen von KAGIDA sind gefährlich: Rassistische Stimmung hat immer wieder den Nährboden bereitet für Übergriffe auf Menschen, die nicht in das „braune“ Weltbild passen. Soweit wollen wir es in Kassel nicht kommen lassen.

Kreuzritter für das Abendland?

Anmerkungen zur Ideologie der **GIDA-Bewegung. Am 17. März 2015 um 19.00 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof, Kemal Altun Platz.

Wo, bitte, geht’s zum Abendland? Finden wir seine Ursprünge 732 mit der Schlacht bei Poitiers, wo Charles Martel vordringende Mauren schlug? Finden wir es bei konservativ-katholischen Reichsideologen der Nachkriegszeit, die ein christliches Europa als Bollwerk gegen den Bolschewismus schaffen wollten? Fest steht: es handelt sich um einen politischen Kampfbegriff, der zur Unterscheidung zwischen Freund und Feind dienen soll. Bezugspunkt ist immer wieder das Abendland der Kreuzzüge.

„Mensch, du hast Recht(e)!“

Eine Wanderaustellung zu den Themen: Woher kommen Vorurteile? – Finde Wege, mit ihnen umzugehen., Was ist normal? – Schau hin, welche Bilder Werbung und Medien vermitteln., Was ist Rassismus? – Hör zu, was Prominente wie Angela Merkel oder Kevin Boateng dazu sagen.

#NoKagida, Montag 18 Uhr Scheidemannplatz (16.02)

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, nun steht es fest: die Rechtspopulisten und Neonazis von KAGIDA werden auch am kommenden Montag am Scheidemannplatz erneut Ressentiments gegen Migrant/-innen, Muslim/-innen, Asylbewerber/-innen, Flüchtlinge oder die Vielfalt sexueller Orientierung schüren. KAGIDA folgt offenbar dem bundesweiten Trend. Zwar haben die Teilnehmerzahlen der PEGIDAs abgenommen. Gleichzeitig rücken die Demonstrationen …

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